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Foto von Dr. Linny Geisler

Über mich​

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Ich bin Systemische Therapeutin (SG) und Systemischer Coach (SG), Systemische Supervisorin (in Weiterbildung). Ich bin studierte Kommunikationswissenschaftlerin (M. A.) und bin promoviert zum Dr. sc. hum. in der Sucht- und Versorgungsforschung an der medizinischen Fakultät der Eberhard Karls Universität Tübingen. Mein Vorgehen ist durch eine systemische Haltung geprägt - prozessorientiert, ressourcenorientiert und mit Respekt vor Ihren wichtigen Beziehungen.

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Ausbildung

​​Systemisch-therapeutische und beraterische Qualifizierung:

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  • Bis Ende 2026: Weiterbildung zur Systemischen Supervisorin am Systemischen Institut Tübingen

  • Zertifizierung als Systemische Beraterin (SG) und Therapeutin (SG) sowie als Systemischer Coach (SG) durch die Systemische Gesellschaft

  • 2019 und 2024: Abgeschlossene Weiterbildung zur Systemischen Therapeutin und zum Systemischen Coach am Systemischen Institut Tübingen

  • Fortbildungen u.a. in systemischer Paarberatung, Motivational Interviewing nach Miller und Rollnick, Therapie und Behandlung von Tabakabhängigkeit, Biografiearbeit, transgenerationale Traumata, Depressionen/Suizidalität/Krisen, Organisationsentwicklung/Change Management, Karriere- und Teamcoaching, virtuelle Beratungskontexte u.v.m.

  • Schwerpunktthemen: Mediensuchttherapie und -beratung und Wissenschaftscoaching

  • Erfahrungen mit weiteren Beratungsthemen im Kontext einer problematischen Mediennutzung: Prokrastination, Burnout, Probleme mit Zeit- und Selbstmanagement, Depressionen, Ängste, Traumafolgen, Probleme in der Partnerschaft u.v.m.

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Akademische Qualifizierung:

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​Weitere berufliche Stationen (u.a.):

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  • Bis 2020: Personalentwicklerin/HR Qualitätsmanagerin beim Medizintechnikunternehmen Dürr Dental SE, Bietigheim-Bissingen

  • Weitere Berufserfahrungen in der Erwachsenenbildung, PR und Öffentlichkeitsarbeit, Journalismus. Auslandserfahrungen in China und USA. 

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Mitgliedschaften:

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  • Mitglied beim Fachverband Medienabhängigkeit e.V., Aktiv gegen Mediensucht e.V. Systemische Gesellschaft (SG), Deutsches Netzwerk für Versorgungsforschung (DNVF e.V.)

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​Mein Handlungsansatz

​Der systemische Ansatz gefällt mir, weil er uns Menschen als Teil von vielfältigen Beziehungen betrachtet. Je nach Anliegen ist dieser Ansatz lösungsorientiert und fokussiert auf Ressourcen. Manchmal geht es aber auch darum zu verstehen, warum ein Symptom "Sinn macht" und was es entsprechend braucht, um eingefahrenen Mustern eine ebenso sinnvolle Alternative hinzuzufügen. Manchmal macht es Sinn, sich die eigene Biografie, die eigene Herkunftsfamilie mit ihren unausgesprochenen Regeln und Überzeugungen genauer anzuschauen - z.B. in der Genogrammarbeit. Diese Kombination liegt mir sehr: einerseits eine klare Orientierung im gegenwärtigen Alltag mit seinen vielen Anlässen, an denen wir konkret arbeiten können. Andererseits die Berücksichtigung der eigenen Geschichte, um zu verstehen, was aus der Vergangenheit immer noch auf das "Heute" einwirkt. 

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Meine Überzeugung


Wir sind erst dann authentische Gestaltende unseres Lebens, wenn wir es schaffen, uns selbst nahe zu kommen. Dazu sind keine radikalen Veränderungen im Außen notwendig. Ein Ziel  kann sein, selbstwirksam zu werden innerhalb des eigenen bestehenden Lebens, der bestehenden Beziehungen. Auf der Suche zu sein, in ständiger Veränderung inbegriffen, ist kein Makel - das ist das Leben. Es bedeutet genauso: immer wieder bei sich selbst anzukommen. 

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Meine Motivation 


Sie dabei zu unterstützen, diesen beständigen Kern in sich zu finden und diesen zunehmend auch im Außen zu verwirklichen. Dann können Sie sich sicher und verbunden, frei und kreativ fühlen, auch wenn das Leben Sie ständig in Bewegung hält.

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Dies ist eine LGBTQ+-freundliche Praxis.

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Themen

Biografiearbeit

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​Problematische Mediennutzung und Mediensucht 

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​​Sucht als Lebensbewältigungsstrategie

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Depressionen, Ängste, Zwänge

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Zeit- und Selbstmanagement, Prokrastination

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Stressbewältigung und Burnout

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​Ganzheitliches Berufs- und Karrierecoaching mit therapeutischen Vertiefungsmöglichkeiten

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Erwachsene Kinder aus suchtkranken Familien

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Traumasensible Beratung, Therapie und Coaching

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Kreative Persönlichkeitsentwicklung

Wortfetzen

"Normalerweise glauben wir, mutige Menschen hätten keine Angst. In Wahrheit sind sie mit der Angst zutiefst vertraut. Mein früherer Mann hat mir einmal gesagt, ich sei der mutigste Mensch, den er kenne. Als ich ihn fragte, warum, antwortete er, weil ich immer vorwärts gehen und die Dinge zum Abschluss bringen würde - obwohl ich eigentlich ein totaler Feigling sei."

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Pema Chödrön,

"Wenn alles zusammenbricht"

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"Woher kommt denn eigentlich der Mangel?"


Leslie Jamison,

"Die Klarheit"

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