Bin ich heute noch ich?
Wer will ich morgen sein?
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Ich ...

 

bin und bleibe eine Suchende. Dennoch weiß ich (mittlerweile), was mein "zu Hause" ist:

Mein Handlungsansatz

Ich bin Systemische Coach (SG-zertifiziert) und Systemische Therapeutin. Der systemische Ansatz gefällt mir, weil er uns Menschen als Teil von vielfältigen Beziehungen betrachtet. Er ist lösungsorientiert und fokussiert auf Ressourcen. Gleichzeitig gibt es die Möglichkeit - z. B. bei der Biografie-Arbeit - in die Tiefe zu gehen. Diese Kombination liegt mir. Denn...

Meine Überzeugung

Ich bin erst dann authentische und freie Gestalter:in meines Lebens, wenn ich mir selbst nahe bin. Dazu sind keine radikalen Veränderungen im Außen notwendig. Ziel ist es, frei zu werden innerhalb meines bestehenden Lebens, meiner bestehenden Beziehungen - nur vielleicht gibt es hier und da ein paar Grenzen zu verschieben oder Grenzen zu ziehen. ;-) Auf der Suche zu sein, in ständiger Veränderung inbegriffen, ist kein Makel - es ist das Leben. Es bedeutet genauso: immer wieder bei mir anzukommen. Es gelingt mir immer mehr, mich in meinem Leben "zu Hause" zu fühlen, wenn ich in mir selbst eine stabile und authentische Mitte gefunden habe, meine Werte kenne und sie lebe.

Meine Motivation 

Sie dabei zu unterstützen, diesen beständigen Kern in Ihnen zu finden und diesen zunehmend auch im Außen zu verwirklichen. Dann können Sie sich sicher und frei fühlen, auch wenn das Leben Sie ständig in Bewegung hält.

Mein Hintergrund

  • Weiterbildung zur Systemischen Coach und zur Systemischen Therapeutin am Systemischen Institut Tübingen

  • ​u.a. qualifiziert im Motivational Interviewing nach Miller und Rollnick. Fortbildungen u.a. im Bereich "Gestaltung von Beratung und Coaching in virtuellen Räumen", "Transgenerationale Traumatisierung in der Beratung und Therapie" und "Reduktion und Entwöhnung bei einer Tabakabhängigkeit".

  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin mit Schwerpunkt webbasierte Mediensuchtberatung im Projekt OMPRIS (www.onlinesucht-hilfe.com) des LWL-Uniklinikums Bochum tätig. Beratungsthemen waren hier auch: Prokrastination, Überforderung und Burnout, Zeit- und Selbstmanagement, Depressionen, Ängste, Traumafolgen, Probleme in der Partnerschaft, Trennungsbegleitung u.v.m.

  • Als Mitarbeiterin an der Psychosomatischen Klinik Kloster Dießen GmbH Mitwirkung an dem Buch "Burnon: immer kurz vom Burnout" von Prof. Dr. Bert te Wildt und Dipl. Psych. Timo Schiele. 

  • Vor Kurzem Fertigstellung meiner Doktorarbeit (Dr. sc. hum.) über die problematische Internetnutzung bei Frauen aus biografischer Perspektive an der Medizinischen Fakultät der Eberhard Karls Universität Tübingen. Besonders interessiert mich dabei, inwiefern ein Verhaltensmuster wie eine süchtige Internetnutzung eine Lebensbewältigungsstrategie sein kann - also prinzipiell was "Sinnvolles". 

  • Was ich beruflich sonst noch gemacht habe? Neben Wissenschaft und Coaching war ich als Personalentwicklerin/HR Qualitätsmanagerin in der Wirtschaft, in der PR und Öffentlichkeitsarbeit, im Journalismus sowie als freie Dozentin in der Erwachsenenbildung tätig. Im Studium absolvierte ich Praktika in Hamburg, Shanghai und New York. Hier lesen Sie mehr zu meinen beruflichen Stationen.

VortRäge & Workshops

Das sagt eine Klientin über mich

PublikationeN

Co-Autorin mit Dieris-Hirche, Bottel & te Wildt: "Problematische und pathologische Bindungsphänomene im Zusammenhang mit internetbezogenen Störungen", Nervenheilkunde, 2021

​"Social Media Sucht bei Frauen", Ärztliches Journal, 2021

"Wertschätzende Kommunikation im Job: Wie es funktioniert", dprg-journal, 2016

Co-Autorin mit Petersen et al. "Angebote bei internetbasiertem Suchtverhalten (AbiS)", Pabst Verlag, 2017

"China in der deutschen Chinaberichterstattung 2008", Springer VS Verlag, 2011

Themen

Internetsucht und problematische Internetnutzung

Frauenbiografien

Erwachsene Kinder aus suchtkranken Familien

Traumasensibles Coaching

Kreative Persönlichkeitsentwicklung auf dem "Weg des Künstlers"

Wortfetzen

"Normalerweise glauben wir, mutige Menschen hätten keine Angst. In Wahrheit sind sie mit der Angst zutiefst vertraut. Mein früherer Mann hat mir einmal gesagt, ich sei der mutigste Mensch, den er kenne. Als ich ihn fragte, warum, antwortete er, weil ich immer vorwärts gehen und die Dinge zum Abschluss bringen würde - obwohl ich eigentlich ein totaler Feigling sei."

Pema Chödrön,

"Wenn alles zusammenbricht"

"Woher kommt denn eigentlich der Mangel?"


Leslie Jamison,

"Die Klarheit"